Als erstes deutsches Bundesland hat Bremen am Mittwoch ein Tempolimit auf der Autobahn eingeführt. Auf den ca. 60 Kilometern Autobahn des Bundeslandes gilt nun generell die Geschwindigkeitsbeschränkung von 120km/h. Damit wird auch die alte Diskussion pro oder contra Tempolimit auf deutschen Autobahnen wieder neu entfacht.
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Politik
11.04.08
Sandra G
01.04.08
Sandra G
Eine Alternative zu dem von Vattenfall geplanten Kohlekraftwerk in Hamburg Moorburg ist in Sicht. CDU und Grüne verhandeln über den Bau eines kleineren Gaskraftwerkes. Ein erstes Angebot des Ökostromanbieters Lichtblick liegt auf dem Tisch.
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14.03.08
Lisa Mayr
BUND ruft zu einer E-Mail-Aktion an die Hamburger Grünen auf
In den Hamburger Koalitionsverhandlungen über ein mögliches erstes schwarz-grünes Bündnis auf Landesebene, ist das von Vattenfall geplante Steinkohlekraftwerk Moorburg zu einem zentralen Diskussionspunkt geworden.
Die Hamburger Grünen haben sich in ihrem Wahlkampf deutlich gegen den Bau ausgesprochen. Sie wollen Hamburg zur „Hauptstadt des Klimaschutzes“ und zur „Modellregion für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz machen“ (siehe Wahlprogramm).
Das von Vattenfall geplante Kohlekraftwerk wäre mit seinen 1640 MW Leistung eines der Größten der 27 derzeit in Deutschland geplanten Kohlekraftwerke und würde den CO2-Ausstoß der Hansestadt um 40% erhöhen!
Der BUND ruft aus diesem Grund zu einer E-Mail-Aufforderung an die Grünen auf, um sie an ihr Wahlversprechen zu erinnern. Einfach klicken um den Hamburger Grünen die Aufforderung zu schicken:
WORT HALTEN - KOHLEKRAFTWERK MOORBURG STOPPEN!
SpiegelOnline-Artikel zum Thema
16.12.07
s.taschner
Green City beschließt Klimaschutz-Resolution
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Der Klimawandel lässt uns keine Zeit für ein langatmiges Taktieren in Bündnis-Veranstaltungen.
Die Münchner Umweltorganisation Green City e.V. fordert die Landeshauptstadt München und die Partner des Bündnisses „München für Klimaschutz“ auf, kompromisslos für das Erreichen der selbst gesteckten Klimaschutzziele (Reduzierung des CO2-Ausstoßes um mindestens 50% bis 2030 vom Basisjahr 1987) einzutreten. Die Zeit der Kompromiss-Bündnisse ist abgelaufen. Jetzt werden Bündnisse benötigt, die in den seit langem bekannten Handlungsfeldern mit kraftvollen Taten große Schritte für den Klimaschutz einleiten.
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15.12.07
s.taschner

Die Gewinner des Worst EU Lobbying Awards 2007
BMW, Daimler und Porsche – gemeinsam nominiert in der Kategorie Worst EU Lobbying – erhielten mehr als 30 Prozent aller Stimmen. Wählerinnen und Wähler aus ganz Europa stuften ihre gemeinsame Kampagne für die Verwässerung und Verzögerung von verpflichtenden CO2-Reduktionszielen als schlimmste und am meisten irreführende ein. Die EU-Kommission hatte die Reduktionsziele vorgeschlagen, nachdem freiwillige Zielvereinbarungen von der Autoindustrie nicht eingehalten wurden.
29.10.07
Daniel Dlouhy
Gabriels Gesetzentwurf
Die Bundesregierung will Haus- und Immobilienbesitzer ab 2009 bei Neubauten zum Einsatz von Öko-Energien vergattern. Wer die Vorschrift missachtet, dem drohen im Ernstfall sogar Bußgelder bis maximal 50.000 Euro.
Berlin - Ein Ministeriumssprecher bestätigte am 24.10.07 in Berlin einen Bericht der “Bild”-Zeitung, in dem auf Details des geplanten Erneuerbare-Energie-Wärme-Gesetz der Koalition verwiesen wird. Das Gesetz befinde sich derzeit in der Ressortabstimmung…
Den kompletten Artikel hier auf der Spiegelhomepage nachlesen.
15.10.07
Daniel Dlouhy
01.10.07
Daniel Dlouhy
Unterwegs mit dem Forschungsschiff Merian
Freitag, 05.10. von 15.00 Uhr - 15.30 Uhr auf 3sat
Ausgestrahlt innerhalb der Sendereihe “hitec”
Das deutsche Forschungsschiff Merian war unlängst inmitten von Eisbergen und Gletschern unterwegs. Mit an Bord: Wissenschaftler aus acht Ländern. Sie waren dem System Klima-Erde-Mensch auf der Spur, um die Diskussion zum Klimawandel zu versachlichen und mit Daten und Fakten zu unterfüttern. Sie wollten wissen, wie stark der Mensch an der Klimaveränderung beteiligt ist oder ob es auch andere - natürliche Ursachen geben kann.
28.09.07
Daniel Dlouhy
RWE einigt sich mit Kartellamt auf Stromdeal
Die Manager des Energieriesen RWE können aufatmen: Das Bundeskartellamt hat das Verfahren wegen überhöhter Strompreise eingestellt. Als Gegenleistung muss RWE seinen Industriekunden Vergünstigungen anbieten - Privatverbraucher gehen dagegen leer aus.
Bonn/Essen - Das Verfahren hatte sich fast zwei Jahre lang hingezogen - nun endet es mit einem Kompromiss. Das Bundeskartellamt teilte heute in Bonn mit, sich mit dem Essener Energiekonzern RWE geeinigt zu haben. Demnach wird RWE verpflichtet, in den kommenden vier Jahren Stromkapazitäten in einem transparenten Verfahren an Industriekunden zu verkaufen. Im Gegenzug stellt die Behörde die Ermittlung wegen überhöhter Strompreise ein.
Den vollständigen Artikel könnt Ihr auf der “Spiegel Homepage” nachlesen.
25.09.07
Daniel Dlouhy
Wann lohnt es sich, in den Klimaschutz zu investieren? Mit einer umstrittenen McKinsey-Studie mischt sich der Bundesverband der Deutschen Industrie in die Politik ein.
Von Cerstin Gammelin
Deutschlands Wirtschaftselite wird nächste Woche eine Studie vorlegen, die durchaus das Potenzial hat, ein ganz großer Kracher zu werden. So prescht der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ausgerechnet in jener Frage vor, bei der sich die Bundesregierung bisher eisern zurückhielt: Unter welchen Voraussetzungen lohnt es sich für Bürger und Unternehmer, Geld in klimafreundliche Produkte zu investieren? »Als erstes Land der Welt« verfüge Deutschland mit dieser Studie »über eine umfassende und objektive Bewertung von mehreren Hundert Einzelmaßnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen in allen Bereichen der Gesellschaft«, lobt sich der Verband im Vorwort.
Den vollständigen Artikel könnt Ihr unter folgendem Link auf der Homepage von “Die Zeit” nachlesen.



